Wie der geneigte Betrachter am neuen Theme Twenty Ten schnelle erkennen wird, läuft dieses Blog nun unter WordPress 3.0.
Citroën C4
Schneller als gedacht habe ich mich entschieden und nenne seit ein paar Tagen einen gebrauchten Citroën C4 1.6 HDi 110 FAP VTR plus mein Eigen. Überzeugt haben mich letztlich die vergleichsweise gute Ausstattung der Linie VTR plus, die in meinem Fall noch durch das Komfortpaket 1 aufgebessert wird, und die für einen gebrauchten Diesel vergleichsweise geringe Laufleistung von weniger als 50 tkm zu einem laut ADAC-Gebrauchtwagenpreisliste angemessenen Kurs.
Nachdem die Ergebnisse einer Probefahrt, eines technischen Checks eines befreundeten Kfz-Meisters und einer Besichtigung durch die Familie positiv ausgefallen waren, habe ich nach kurzer Bedenkzeit zugeschlagen. Vertragsschluss und Übergabe verliefen reibungslos. Alle meine Nachbessererungswünsche wurden anstandslos erfüllt, und ein kleiner Preisnachlass war auch noch drin. Ich glaube, am Ende waren beide Seiten zufrieden.
Die ersten Tage mit dem Neuen sind weiter zu meiner großen Zufriedenheit verlaufen. Obwohl mich der Golf nie enttäuscht hat und ich immer sehr zufrieden mit diesem Auto war, fühle ich mich im Citroën auf Anhieb noch wohler. Die Fahreigenschaften sind toll und das vergleichsweise Plus an Komfort des Autos machen das Fahren sehr angenehm. Auf Klimautomatik, Tempomat und nicht zuletzt den Dieselmotor möchte ich so schnell nicht wieder verzichten.
Der Verbrauch liegt nach rd. 600 km, die ich jetzt selbst mit dem Auto unterwegs war, bei etwas über 5 Litern Diesel. Das finde ich in Ordnung. Mit dem Golf lag ich zuletzt bei gut 7 Litern Super auf 100 km. Auf mittlere Sicht wird sich die Anschaffung des Diesel so sicherlich amortisieren.
Und wie das mit Männerspielzeugen so ist: Man(n) ist mit dem Einkaufen nie so richtig fertig. Was meinem C4 fehlt, ist vor allem ein AUX-IN für den iPod. Den muss ich, so bald es geht, nachrüsten. Denn ohne meine Podcast-Abos möchte ich keine längere Autobahnfahrt mehr unternehmen. Und Winterreifen muss ich besorgen. Die waren leider nicht dabei. Es stehen also noch Folgeinvestitionen ins Haus, die ich aber, zumindest was die Reifen anbelangt, glücklicherweise noch etwas strecken kann.
Uhrzeiteinstellungen
Woher nimmt WordPress eigentlich die aktuelle Zeit? Auf den Rechnern, auf denen ich Beiträge schreibe, wird sie lokal angezeigt, auf dem Server auch. Nur an den Beiträgen im Blog werden sie zwei Stunden zurückdatiert. Wo ist der Schalter dafür versteckt?
Autokauf
Mein getreuer Golf IV kommt allmählich in die Jahre. Deshalb schaue ich mich seit einiger Zeit nach möglichen Alternativen um. Aber was suche ich eigentlich? Neu oder gebraucht? Benziner oder Diesel? Was kann und will ich bezahlen?
Ein paar Anforderungen habe ich sicher. Der Neue soll eine Klimaanlage haben, ich muss hineinpassen, was bei 1.95 Metern Körpergröße gar nicht so leicht ist, und ich will meinen MP3-Player anschließen können. Ein werksseitiges Radio sollte also mindestens ein AUX-In ermöglichen. Das sind doch mal Anforderungen, oder? Der echte Autofan wird beim Lesen erbleichen. Der Rest ist mir aber in der Tat (fast) egal. Naja, fast: Das Auge fährt halt auch mit, und ein paar Kilowatt sollten schon unter der Haube stecken, und verbrauchen sollte das gute Stück natürlich möglichst wenig.
Derzeit liebäugele ich mit dem Citroën C4. Die Franzosen bauen bekanntlich gute Dieselmotoren. Damit lässt sich das Verbrauchskriterium erfüllen. Außerdem kommt, soweit ich weiß, im Herbst ein neues Modell auf den Markt. Da müsste das auslaufende Exemplar doch einigermaßen günstig zu bekommen sein. Und gut ausgestattet scheinen mir die meisten Gebrauchten dieses Typs, die man so im Netz findet, auch.
Ich denke, ich werde meine Suche in dieser Richtung fortsetzen. Ich habe keine Eile. Der Golf hat gerade noch einmal einen Ölwechsel gekriegt. Vielleicht investiere ich sogar noch in eine Inspektion. Mal sehen, was sich mit etwas Ruhe als Nachfolger so auftun lässt.
Nachtrag zum Thema Apple Care
Wie man sich an Hand der Daten denken kann, habe ich mein MacBook inzwischen lange wieder zurück. Von Enttäuschung kann danach keine Rede sein.
Zwar sind die Risse im Bottom-Case noch da. Dafür habe ich aber einen fabrikneuen Akku bekommen, und das Bildschirmflackern ist auch behoben. Letzeres lag nach Angaben des Technikers wohl nur an einem schlecht aufgesteckten Kabel.
So hat sich die Lebenszeit meines MacBook deutlich verlängert. Auch wenn es ein Modell der ersten Generation ist, reicht mir die Rechenleistung bis auf weiteres völlig. Ich kann also in aller Ruhe dem Lebenszyklus des zweiten Akku entgegensehen.
Apple Care
Vor knapp zwei Jahren habe ich mir einen Apple Care Protection Plan für mein MacBook der ersten Generation geleistet. Jetzt habe ich ihn zum ersten Mal in Anspruch genommen. Ich bin sehr gespannt. Bislang fühlte sich alles sehr unproblematisch an.
Das unmotivierte Flackern des Bildschirms ging mir zu sehr auf die Nerven. Der freundliche Mitarbeiter meinte, das könne der Inverter sein. Mal sehen, was der Techniker dazu herausfindet.
Die Risse im Bottom-Case seien demgegenüber wohl nicht „ACPP-fähig“. Das enttäuscht mich ein wenig. Irgendwo hatte ich gelesen, dass Apple diese Risse kulant behandele. Ich muss da noch einmal Quellenforschung betreiben. Google ist in dieser Frage sicherlich mein Freund.
iTunes und die Diskstation
Dringend abraten muss ich leider von der Idee, die iTunes-Mediathek auf eine Diskstation zu legen.
Meinen eigenen Versuch, Musikdateien und Library auf ein per NFS eingebundes Share auf der DS-210j zu legen, habe ich reumütig abgebrochen und die Dateien zurück auf eine per Firewire angebundene, lokale Platte gespielt.
Was genau das Problem war, erschließt sich mir nicht. iTunes mochte die Latenz beim Zugriff auf das Netzlaufwerk aber offenbar überhaupt nicht. Das Ergebnis sieht so aus, dass die Musikdateien jetzt doppelt und dreifach vorliegen, allerdings in Verzeichnissen, in denen sie wirklich nichts zu suchen haben. Die Library ist ebenfalls völlig verbogen: Komponisten, Interpreten, Titel, Alben, Zähler, Bewertungen – alles ist durcheinander.
Jetzt verbringe ich erst einmal einige Stunden damit, dass wieder zu flicken.
Installation geglückt!
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten scheint WordPress jetzt auf meiner Diskstation DS-210j zu laufen.
Ich habe mich schwer damit getan, MySQL zum Laufen und WordPress dazu zu bekommen, die laufende Datenbank dann auch zu bemerken. Jetzt geht es. Warum es erst nicht geklappt hat und was jetzt anders ist, ist mir zwar noch nicht ganz klar. Aber wenn es läuft, soll mir das erst einmal egal sein.
Jetzt geht es erst einmal daran, das Ganze einzurichten und ein wenig zu tunen. Von Feintuning will ich lieber noch nicht sprechen. Mal sehen, ob ich überhaupt zum Blogger tauge.